Solidarität :

Das Berliner Anti- Hartz- Bündnis

und der Bezirkserwerbslosenausschuss Ver.di – Berlin

laden ein zur Diskussion, zum Erfahrungsaustausch und zur Koordinierung von

Gegenwehr zum Thema :

„Ein- Euro- Jobs – Arbeit zum Nulltarif ?"

Lohndumping, Befristung, Qualifizierung - kontra- Arbeitslosigkeit ?

am Donnerstag, 09. Dezember 2004, um 18.30 Uhr

im Ver.di – Gewerkschaftshaus, Raum 6.05

Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin (Nähe S-Bf. Ostbahnhof)

Noch sind die Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung, die sog. Ein-

Euro-Jobs freiwillig, doch ab Januar 2005, mit dem Inkrafttreten der Hartz IV

Gesetze, werden diese für erwerbslose ALG II – EmpfängerInnen obligatorisch.

- Wie wirken sich diese Jobs auf das Tarifgefüge, vor allem im öffentlichen Dienst aus ?

- Wer kontrolliert die Zusätzlichkeit dieser Arbeitsgelegenheiten ?

- Sind die Ein-Euro-Jobber arbeitsrechtlich rechtlos ?

- Wie kann der sog. Drehtüreffekt (Verdrängung tarifgebundener Arbeitstellen )

verhindert werden ?

- Sind die u.a. vom DGB geforderten Kriterien zu den sog. Ein-Euro-Jobs realistisch ?

- Wie können wir uns gegen drohendes Lohndumping a` la Hartz zur Wehr setzen ?

Diese und auch Ihre Fragen diskutieren mit uns:

Barbara Meyer- Meltzer Dr. Ulrich Peter

(Betriebsrätin bei der AWO- Berlin) (Betriebsrat beim DRK- Berlin)

Harald Thomè Angelika Wernick

(„Tacheles" – Sozialberatung Wuppertal ) (Betroffene und ALG- II-Empfängerin )

Volker Prasuhn

(Verdi- Erwerbslosenausschuß)

Versammlungsleitung: Ralf Rippel (Berliner Anti- Hartz- Bündnis)

Ulla Pingel (Ver.di- Erwerbslosenausschuss)

Erreichbarkeit: www.anti-hartz.de bzw. e-mail an : info@anti-hartz.de

V.i.S.d.P. R. Rippel , Anti-Hartz-Bündnis Berlin, Yorckstr. 59, 10997 Berlin

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